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mayato setzt auf Talentmanagement (September 2007)

Wachstumsmarkt Business Intelligence sucht Mitarbeiter

Spezialisten im IT-Markt sind bereits heute rar. Laut BITKOM-Umfrage sind zurzeit 20.000 Stellen offen. 78 Prozent der befragten Unternehmen rechnen weiter mit steigenden Umsätzen. Dies hat nach Aussage des Bundesverbandes einen verschärften Fachkräftemangel zur Folge.

Auch das IT-Portal „Gulp“ meldet im ersten Halbjahr 2007 bereits doppelt so viele Projektanfragen wie im Jahr zuvor. Klug, wer auf die Nachfrage rechtzeitig reagiert.

Das Berater- und Analystenhaus mayato setzt jetzt mit seiner Recruitingkampagne ganz auf die Suche nach individuellen Talenten, um sein rasantes Unternehmenswachstum weiterhin sicherzustellen. Bereits seit Gründung im April dieses Jahres ist das Unternehmen auf 15 Mitarbeiter angewachsen. Weitere Business Intelligence-Projekte sind in Aussicht, zusätzliche Einstellungen sind kurz- und mittelfristig angedacht.

Neue Mitarbeiter, auch aus unterschiedlichsten Fachrichtungen kommend, sind für mayato willkommen, wenn die Eingangsvoraussetzungen passen und der/ die neue Bewerber/in das Team ergänzt. Das Unternehmen sieht durch die breite Ansprache eine Chance, rechtzeitig neuen Fach-Nachwuchs für den Bereich Business Intelligence zu entdecken, in der Praxis auszubilden und gezielt zu fördern. Nur so lassen sich für das Unternehmen mögliche Mitarbeiterengpässe in der Zukunft vermeiden.

Sven Hensen, Partner von mayato: „Wer seine Talente und Stärken kennt, hat auch Spaß an der Arbeit und leistet Außergewöhnliches, weil die Eigenmotivation greift. Eine stete Weiterentwicklung und Förderung durch ein persönliches Coaching wird bei uns großgeschrieben. Das gezielte Talentmanagement und die optimale Zusammensetzung des Teams spielen eine große Rolle, um effizient zu einem optimalen Projektergebnis zu kommen.“

Mit den Bereichen „Think “, „Act “ und „Analyze “ bietet mayato für Hochschulabsolventen und Quereinsteiger einen großen Spielraum, um sich in den verschiedenen Business Intelligence-Praxisprojekten auszuprobieren. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass nur mit top-engagierten Mitarbeitern der weitere Bedarf der Kunden, auch mittel- und langfristig gesehen, sichergestellt werden kann. Eine heterogene Teamaufstellung und Spezialistentum gehören für mayato daher dazu.

mayato ist ein Unternehmen, das die Fair-Company-Initiative des Job- und Wirtschaftsmagazins „karriere“ unterstützt. Damit verpflichtet sich das Unternehmen zu fairem Umgang mit seinen Mitarbeitern und stellt sich gegen falsche Versprechungen und Ausbeutung von günstigen „Praktikanten“. Viel Spaß an der Arbeit ist neben viel Entwicklungsfreiraum und steter Weiterbildung für mayato ein wesentliches Kriterium, um langfristig als Unternehmen erfolgreich zu bleiben.

Die fünf Regeln der Fair Companies: Sie

  • substituieren keine Vollzeitstellen durch Praktikanten, vermeintliche Volontäre, Hospitanten oder Ähnliches,
  • vertrösten keinen Hochschulabsolventen mit einem Praktikum, der sich auf eine feste Stelle beworben hat,
  • ködern keinen Praktikanten mit der vagen Aussicht auf eine anschließende Vollzeitstelle,
  • bieten Praktika vornehmlich zur beruflichen Orientierung während der Ausbildungsphase,
  • zahlen Praktikanten eine adäquate Aufwandsentschädigung.