Aufbruch in Industrie 4.0

Nachrüstung eines bestehenden Maschinenparks mit IoT-fähigen Kontrolleinheiten

Einst war die Produktionsanlage eines etablierten Herstellers persönlicher Sicherheitskleidung topmodern. In den 1960er Jahren gebaut, nachgerüstet in den 1980ern mit den damals modernsten elektronischen Steuerungen – zeigt sie heute die Schwächen ihres Alters: Zwar funktionieren die Maschinen noch immer reibungslos, doch Ersatzteile sind nicht mehr so leicht zu beschaffen, so dass das Risiko längerer Ausfallzeiten wächst. Zudem erschweren manuelle Vorgänge die Prozessabläufe: Bei der Umrüstung der Produktionsanlage für eine neue Charge müssen die Prozessanweisungen auf eine Speicherkarte gebracht und diese von Hand in ein aufmontiertes Steuergerät eingeführt werden. Diese Prozedur wiederholt sich teilweise mehrmals täglich – und das seit über 30 Jahren.

Aufbruch in Industrie 4.0 Die zukunftsorientierte Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Kunden wandte sich an die Positive Thinking Company, um eine Lösung zu finden. Ziel war die schrittweise Umrüstung der gesamten Produktion, um die Zahl der Ausfälle zu reduzieren und das Wartungsmanagement zu optimieren. Zudem sollten Sensor- und Produktionsdaten gesammelt, zentral gespeichert und für vorausschauende Prognosen und Prozessoptimierungen analysiert werden können. Wie die Positive Thinking Company diese Ziele erreicht und eine IoT-fähige Lösung realisiert, zeigt diese Case Study.

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